Dirty Blues Band
"BassGroovemann"
Markus Müller
Bass

E-Mail: FOLGT

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Eigentlich tut mein Name nichts zur Sache.

Meine Eltern einigten sich auf Markus und der Familienname lautet Müller.

Ich bin Bassist aus Überzeugung und mit 41 Jahren der Jüngste in der Band.

Schon früh wurde ich mit Musik groß.

Mein Vater spielte Akkordeon, es lagen Mundharmonikas rum und
mein großer Bruder begann Keyboard und Kirchenorgel zu spielen.
Er war es, der auch die ersten Rockplatten mit nach Hause brachte.

 Im zarten Alter von 10 Jahren fing ich an mich durch den kompletten
Rockkatalog der 70ger zu hören.
Zum 13 Geburtstag standen die ersten Scheiben von Pink Floyd
und Yes auf dem Wunschzettel, Als ‘85 Live Aid lief, ging ich
nicht wie meine Kumpels Fußball spielen sondern
verharrte bis in die Nacht vor dem Fernseher.

Auch in den Rockpalast Nächten durfte ich
aufbleiben und mir ansehen.

Musikalisch begann es für mich auf dem Akkordeon und
weiter ging es mit der akustischen Gitarre.

Schnell merkte ich, dass ich gerne den Basslauf raus
hörte und ihn dann spielte.
Ein Bass musste her!
Mit 15 fegte ich also die Straße und kaufte mir gebraucht
einen Gibson Grabber für 500 Mark.
Den Verstärker bastelte ich mir mit einiger Hilfe
im Jugendzentrum zusammen
und durfte mit den 20 Jahre älteren,
die dort im Proberaum rumhingen, den ersten Boogie spielen.

Nun fing ich an Blues und Boogie zu hören.
Schnell fraß ich mich durch den Katalog
von Hendrix, Vaughan, ZZ-Top und Status Quo und
hörte alles was irgendwie zu bekommen war.
Ich spielte in verschiedenen Bands, die eigen Stücke machten,
jedoch ohne großen Erfolg.

Erst 1998 kam ich zu dem Entschluss einer Coverband beizutreten.
Wir hatten viele Auftritte in den Bierzelten auf dem Westerwald.

Danach Spielte ich fast 10 Jahre in einer Robbie Williams Coverband
und tingelte durch das ganze Land inkl. Österreich und der Schweiz.
Da ich dann seit 2010 wieder in der Nähe von Siegen wohnte
verlies ich diese Band und stieß auf ein paar Musikbegeisterte in Dillenburg,
mit denen ich seither ab und an als Bigfoot auf der Bühne stehe
und die Rockklassiker der 70er zelebriere.

Durch einen Zufall las ich dann die Anzeige der
DIRTY BLUES BAND.

Jene Band, die ich bereits früher gesehen hatte
und für mich zu einer Institution der Siegener Musiklandschaft gehört!

Also wagte ich den Kontakt.
Gerne wollte ich immer in einer guten Bluesband spielen,
traute mich aber schlichtweg nicht!

Umso mehr freut es mich nun mit diesen Herren musizieren zu dürfen.
Es ist mir eine große Ehre und ich freue mich nun auf die gemeinsame Zeit!

 Bei meinen Instrumenten experimentiere ich gern, habe aber auch
meine Pferde im Stall, die immer dann zum Einsatz kommen,
wenn was anderes nicht klingt.

Zu nennen wären mein`78 Fender Preci, Ein `85 ESP Jazzbass
der so manchem Fender blas werden lässt sowie
ein `76 Rickenbacker.
Aber auch mein 64`Höfner 185 ist nett.

Gern spiele ich auch modernere Bässe wie meinen Status Energy aus den 80ern
oder einen Hamer Scarab der unglaublich gut klingt.
Sowie einen Kramer Imperial Stagemaster mit Aluhals oder einen 2007er Musicman

An Verstärkern mag ich gerne die alten Dynacords wie
Bass King T und Imperial von denen ich je eine besitze und spiele
diese über die alten Dynacord Boxen BX1 und B90.

Aber auch ein Ampeg SVT PRO mit 810er Box oder ein 
Mark Bass Stack kommen zum Einsatz, um nur einiges zu nennen.

An Effekten setze ich auf ein EBS Valve Drive, um eine
warme Anzerrung zu bekommen.
Aber auch Chorus, Wah, verschiedene Filter und Octaver
habe ich ab und an im Gepäck.
Ob diese bei Blues zum Einsatz kommen werden weiß ich jetzt noch nicht.

Wer mehr wissen möchte kann auf www.guitarmaniacs.de unter
meinem Account Bassgroovemann schauen.

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